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Kredit für Studenten: mitunter eine sinnvolle Lösung

Nicht erst seit der Bologna-Reform bedeutet ein Studium häufig viel Stress und eben nicht das angenehme In-den-Tag-hinein-leben, wie es böse Zungen gerne mal annehmen. Wenn das Geld knapp wird, steht man somit vor der Wahl, ob man wegen des Nebenjobs eine längere Studienzeit oder schlechtere Ergebnisse, die ebenfalls zu wirtschaftlichen Nachteilen führen, in Kauf nimmt oder doch lieber einen Kredit auf sich nimmt.

Student mit Sparschwein in der Hand im Vorlesungssaal vor einer beschriebenen Tafel

Manchmal ist ein Kredit im Studium unausweichlich, steigende Kosten verschärfen die Situation weiter. Bildquelle: Billion Photos – 532289185 / Shutterstock.com

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Das Studentenkredit Erklärvideo

Belastung für Studenten

Mit der Zeit, die man im Idealfall in Vor- und Nachbereitung der Vorlesungen investieren sollte, kann man die Zahl der Semesterwochenstunden gut und gerne mit zwei oder drei multiplizieren. Bei vielen reicht die Zeit neben dem Studium entweder gar nicht für einen Nebenjob aus oder der Verdienst ist zu gering.

Wer die Mietpreise für kleine Wohnungen generell und insbesondere in den Städten mit großem Studienfach-Angebot betrachtet, kann sich vorstellen, dass man von einer geringfügigen Beschäftigung allein nicht leben kann. Gerade wenn man kein oder nur sehr wenig BAföG erhält, sind die finanziellen Nöte groß. Immerhin benötigen Studenten dem Deutschen Studentenwerk nach rund 800 Euro im Monat.

Zur Miete kommen noch die im Vergleich hohen Kosten für die Finanzierung von Krankenversicherung, Lernmaterial, Strom, Hochschulsport, Rundfunk- und Semesterbeitrag und einige andere Kostensätze hinzu. Zudem sind viele Studenten fern der Heimat eingeschrieben und wollen hin und wieder ihre Familien und Freunde besuchen. Da kommt einiges zusammen und die Luft kann schon einmal dünner werden. Hier kann ein Studienkredit hilfreich sein. Doch gerade als Student ganz wichtig: Ein Vergleich der jeweiligen Finanzierung muss sein.

Geldquellen für Studenten

Allen voran kommen die Eltern für einen Großteil der Kosten im Studium auf. Die Palette an Geldquellen, die Studenten nutzen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, ist dennoch vielfältig. Die häufigsten Wege, wie Studenten ihr Studium finanzieren, sind gemäß der letzten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks aus dem Jahr 2016:

  • Von ihren Eltern erhielten 86 Prozent aller Studenten finanzielle Unterstützung. Durchschnittlich erhielten sie im Jahr 2016 541 Euro aus dem Elternhause.
  • Einen eigenen Verdienst, durch Tätigkeiten während des Studiums, hatten 61 Prozent aller Studenten vorzuweisen. Dieser lag im Durchschnitt bei 385 Euro im Monat.
  • Nur noch ein Viertel aller Studenten erhält BAföG, das sind 7 % weniger als bei der letzten Erhebung aus dem Jahr 2012. Zudem gibt es mit 435 Euro im arithmetischen Mittel einen Euro weniger für die Studenten.
  • Immerhin 18 Prozent der Studierenden greifen auf Mittel zurück, die sie vor dem Studium angespart haben. Dadurch haben sie 171 Euro mehr im Monat zur Studienfinanzierung zur Verfügung.
  • In den Genuss eines Stipendiums kamen 5 % der Studenten. Ihr Anteil erhöhte sich in den letzten Jahren um 1 %. Das bringt durchschnittlich 423 Euro im Monat ein.
  • Der Anteil der Hochschüler, die einen Studienkredit bei einer Bank/Sparkasse abgeschlossen haben, und die so die Finanzierung ihres Studiums sicherstellen, ist auf unter 1 % gesunken. Diejenigen, die tatsächlich einen Kredit in Anspruch genommen haben, bezogen daraus im Durchschnitt 450 Euro monatlich.

Bildungsgerechtigkeit?

Auch heutzutage ist die Herkunft immer noch entscheidend dafür, wer studieren kann und wie erfolgreich dieses Studium dann verläuft. Der Anteil der Studienberechtigten eines Geburtenjahrgangs, bei denen mindestens ein Elternteil über einen akademischen Abschluss verfügt, liegt dem Studentenwerk nach bei 77 Prozent.

Somit stammt nicht einmal ein Viertel aller Studenten aus einem Haushalt ohne einen Elternteil mit Hochschulabschluss. Damit gehört Deutschland im OECD-Vergleich zu den Ländern mit der wenigsten Bildungsgerechtigkeit. Eigentlich sollen BAföG und Studienkredite der KfW-Bank helfen, diese Kluft zu schließen. Zahlen des Studentenwerks zeigen, dass dies nicht immer gelingt.

Welche Kredite kommen für Studenten in Betracht?

Zum einen gibt es Studenten- bzw. Studien- oder Bildungskredite, zum anderen existieren Ratenkredite mit dem Studium als Verwendungszweck sowie solche Darlehen zur freien Verfügung, die sich speziell an Studenten richten und der Studienfinanzierung dienen.

Kredite speziell für Studenten

Soll ein Auslandssemester oder ein Auto finanziert werden, kommt ein Studentenkredit in Betracht. Hier lohnt der Vergleich. Denn trotz des gelegentlich schlechten Rufs der Studenten, gibt es viele Anbieter, die eine Finanzierung speziell für sie im Angebot haben. Die Bonität eines Studenten ist nicht zwangsläufig schlecht, wenn er nicht viel Geld auf dem Girokonto hat. Viel mehr ist für die Banken die Zahlungsmoral entscheidend und ob in der Vergangenheit schon Kredite aufgenommen wurden.

Um einen Studentenkredit zu erhalten, muss auch bei privatwirtschaftlichen Kreditgebern ein Nachweis über die Zulassung an einer deutschen Hochschule erbracht werden. Leistungsnachweise werden dafür jedoch meistens nicht gefordert. Es gibt aber auch zahlreiche Anbieter, die über die Noten auf dem Laufenden gehalten werden wollen.

Zusätzlich muss eine entsprechende Bonität gegeben sein und der kreditsuchende Student über einen Wohnsitz in Deutschland verfügen. Die Bonität wird wie bei fast jedem anderen Kredit auch vorher bei der Schufa oder einer anderen Auskunftei in Erfahrung gebracht.

Weiterhin ist ein Konto bei einer deutschen Bank vorausgesetzt. Zusätzlich müssen Nachweise über ein regelmäßiges Einkommen erbracht werden. Dafür sind meistens die Kontoauszüge der letzten drei Monate vorzulegen. Zu guter Letzt muss der Kreditsuchende volljährig sein. Dies könnte bei den siebzehnjährigen Studenten und Studentinnen, die sich seit der Verkürzung der Schulzeit an den Universitäten finden, problematisch sein.

Üblicherweise wird ein Studentenkredit nicht im Ganzen, sondern monatlich oder pro Semester ausgezahlt. Das gibt den Studenten Planungssicherheit und die Kreditgeber können sich sicher sein, dass der Zweck des Darlehens erfüllt wird. Gerade für Anbieter, die Leistungsnachweise fordern, muss die Möglichkeit bestehen, im Fall der Fälle die Zahlungen einzustellen.

Rückzahlung

Die Rückzahlung erfolgt bei den meisten Anbietern nach einer Karenzzeit, also in der Zeit, die zwischen der letzten Auszahlung und der ersten Rate vergeht. Diese fällt jedoch von Anbieter zu Anbieter höchst unterschiedlich aus und sollte dringend mitverglichen werden. Schließlich ist es nicht sicher, dass man nach dem Studium gleich den geeigneten Job findet. Wichtig ist auch abzuklären, inwieweit Teilzahlungen zu Zusatzkosten führen. Deshalb: Angebote vergleichen!

Banken sind nämlich dazu berechtigt, bis zu einem Prozent Vorfälligkeitsentschädigung zu verlangen. Kostenfreie Sondertilgungen helfen jedoch, bares Geld zu sparen. Denn dadurch fallen weniger lange Zinsen an. Bei den meisten Krediten für Studenten sind sie zulässig.

Sicherheiten

Bei einem Kredit für Studenten werden in aller Regel keine Sicherheiten verlangt. Die angestrebte berufliche Qualifikation dient als Sicherheit. Manche Kreditgeber verfügen zudem über spezielle Auswahlverfahren, um die Leistungsbereitschaft und Qualifikation der Kreditnehmer zu prüfen. Vereinzelt werden Bürgen oder Mitschuldner als Personalsicherheiten verlangt. Hier unterscheidet sich ein Studienkredit teilweise von anderen Arten der Finanzierung.

Bildungs- und Studienkredite

Das Auslandssemester ließe sich auch mithilfe eines Bildungskredits der Bundesregierung finanzieren. Studenten können mit einer Summe von bis zu 7.200 Euro durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden, von denen 3.600 Euro auf einen Schlag ausgezahlt werden können. Der Rest des Betrags folgt in monatlichen Raten à 100, 200 oder 300 Euro. Damit ließe sich schon unbeschwert die Zeit im Ausland angehen. Einer der Vorteile eines KfW-Bildungskredits sind die im Vergleich extrem niedrigen Zinsen. Der Nachteil ist der doch recht begrenzte maximale Auszahlungsbetrag.

Dazu kommt, dass die Rückzahlung erst sehr spät beginnt. Die Karenzzeit beträgt mindestens zwei Jahre. Wenn die höchste Laufzeit von zwei Jahren nicht in Anspruch genommen wird, verlängert sich die Karenzzeit entsprechend.

Die Rückzahlung beginnt immer vier Jahre nach der ersten Auszahlung. Die monatlich zu entrichtende Rate aus Tilgung und Zins beträgt stets 120 Euro. Auf Wunsch kann der Bildungskredit jederzeit ganz oder teilweise vorzeitig zurückgezahlt werden.

Zudem bietet die KfW einen Studienkredit an. Diesen können auch Menschen in Anspruch nehmen, die in Teilzeit studieren, ein Zweitstudium absolvieren, sich im Master befinden oder gerade promovieren. Ausscheiden tun nur Studiengänge an Berufsakademien oder solche, die vollständig im Ausland absolviert werden.

Auf Wunsch werden zwischen 100 und 650 Euro monatlich auf das Konto des Studenten ausgezahlt. Die maximale Förderdauer beträgt 14 Semester. Dabei könnten maximal 54.600 Euro ausgezahlt werden. Die Zinsen sind beim Studienkredit dabei nicht ganz so gut wie die des Bildungskredits, aber immer noch moderat. Dazu wird eine moderate und flexible Tilgung angeboten. Am allerwichtigsten jedoch ist, dass der Kredit unabhängig vom Einkommen und ohne Sicherheiten gewährt wird.

Bei dem Studienkredit der KfW können außerplanmäßige Rückzahlungen von mindestens 100 Euro zu den Roll-over-Terminen vorgenommen werden. Dies ist auch der Fall, wenn ein Festzins vereinbart worden ist. Sie müssen, wie Wünsche nach Änderung der Ratenhöhe, jeweils zum 15.3. oder 15.9. über das Online-Kreditportal der KfW angekündigt werden.

Zinsänderungen werden bei der KfW nicht über Anpassung der Raten berücksichtigt, sondern über die Länge der Laufzeit. Bei steigenden Zinsen verlängert sich diese. Die Raten müssen jedoch dann angepasst werden, wenn die Tilgungsdauer von 25 Jahren überschritten wird oder die Rückzahlung bis zum 67. Lebensjahr nicht mehr gewährleistet ist.

Sowohl für den Studien- als auch den Bildungskredit werden keine Sicherheiten verlangt. Dazu laufen die Konditionen bei Förderbanken im Vergleich zum freien Markt außer Konkurrenz. Wer also nicht aufgrund zu langer Studienzeit, eines Studiengang-Wechsels oder des Erreichens der Altersgrenze aus dem Raster fällt, sollte sich zuallererst bei der KfW um Geld bemühen.

Worauf noch zu achten ist

  • Ein Studienkredit hat häufig eine Altersbeschränkung. Er ist für junge Menschen nach dem Abitur gedacht. So richtet sich dieser Studentenkredit also oftmals nur an Studenten zwischen 19 und 25 Jahren.


  • Ein Studienkredit kann neben dem BAföG-Anspruch gewährt werden. Wie bereits dargelegt, deckt das durchschnittliche BAföG bei weitem nicht die Lebenshaltungskosten der Studenten ab. Viele nehmen bei der Bank gerade Studentenkredite auf, weil das BAföG nicht ausreicht.


  • Es gibt häufig Probleme dabei, ein Teilzeitstudium über einen Studienkredit zu finanzieren. Auf Kreditvergleichsportalen im Internet findet sich jedoch auch für dieses Anliegen das passende Angebot. Zudem verfügen viele Hochschulen über Kooperationsverträge mit Banken, die ebenfalls Studentenkredite für Teilzeitstudierende vergeben.
  • Regelmäßig decken Studentenkredite nur das Erststudium ab. Für ein Masterstudium oder eine Promotion steht ein Studienkredit häufig nicht mehr zur Option. Dann muss wieder nach einer Bank, die mit der Hochschule kooperiert, geschaut oder auf eigene Faust ein Kredit gesucht werden. Ein Vergleich ist also wichtig.


  • Studienkredite bedeuten oft mehr Stress für die Studenten. Wohl dem, der damit umgehen kann. Die Voraussetzungen sind ungefähr so streng wie beim BAföG. Der Kreditnehmer muss jedes Semester die Studienbescheinigung vorlegen. Häufig müssen zusätzlich Leistungsnachweise inklusive Benotung eingereicht werden. Sobald die Leistungsnachweise nicht mehr erbracht werden, wird die Auszahlung umgehend gestoppt. Außerdem ist zu beachten, dass die Regelstudienzeit nicht mehr als zwei Semester überschritten werden darf.


  • Die Klauseln sollten sehr genau studiert und alle Einzelheiten zwischen den verschiedenen Anbietern verglichen werden. Dabei kann auch auf Erfahrungsberichte anderer Studenten zurückgegriffen werden. Gerade bezüglich der Höhe der Verzinsung und des Zeitpunktes, ab wann Zinsen verlangt werden, kann man gar nicht achtsam genug sein.

Infografik mit Informationen zum Studentenkredit

Auch während des Studium können Kredite in der Not helfen. Infografikquelle: sofortkredite-24.info

Noch ein Exot am Ende

Doch es gibt auch noch ganz andere Modelle zur Studienfinanzierung. Der Deutsche Bildungs-Fonds hat beispielsweise schon 3.000 Nachwuchsakademiker mit 42 Millionen Euro gefördert. Der Studienkredit wird hier nicht in vorher vereinbarten Raten zurückgezahlt. Stattdessen verpflichtet die Kreditsumme von bis zu 30.000 Euro später dazu, einen Anteil von drei bis zehn Prozent des Einkommens zurückzuzahlen. Bei hohem Verdienst gibt es aber eine maximale Bemessungsgrenze.

Abhängig von der Förderdauer besteht diese Verpflichtung dann für drei bis zehn Jahre. Im Falle von Krankheit, eines weiteren Studiums oder aus familiären Gründen ist es möglich, die Rückzahlungen aufzuschieben.

Während des Studiums gibt es für die Kreditnehmer spezielle Trainings- und Coaching-Angebote. Dadurch sollen sie später noch erfolgreicher auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen und mehr Rendite abwerfen. Mit dieser Art Kredit geht man kein existenzielles Risiko ein. Dafür kauft man die Katze im Sack. Vergleichen ist also auch hier unabdingbar.

Sofortkredite für Studenten

Wenn wirklich alle Zeichen auf Sturm stehen und gar kein anderer Ausweg in Sicht ist, können Studenten auch einen Sofortkredit beantragen. Dafür müssen sie aber meistens eine Personalsicherheit in Person eines Bürgen stellen. Die Zinsen eines Sofortkredits sind fast immer höher als die Konditionen anderer Darlehen. Deswegen sollte man es besser nicht so weit kommen lassen.

Fazit

Jeder ist sich darüber im Klaren, dass er nach dem Studium auf einem mehr oder weniger hohen Berg Schulden sitzt, wenn ein Studentenkredit aufgenommen wurde. Deswegen sollte man vorher die Angebote genau vergleichen und abwägen, welche Summe tatsächlich erforderlich ist.

Dazu sollte man alle sich bietenden Optionen genau gegenprüfen. Für viele Studenten lohnt es sich jedoch, sich auf das Studium konzentrieren zu können. Es lässt sich schlechter lernen, wenn der Kopf voll von finanziellen Sorgen ist.

Darüber hinaus erwarten viele Studenten ein verhältnismäßig hohes Einkommen nach dem Studium, da ist das Risiko-Nutzen-Verhältnis eher akzeptabel. Wenn sich auf andere Weise kein Geld beschaffen lässt, sind Kredite eine sinnvolle Option. Kein Investment zahlt sich besser aus als gute Bildung.

Die im Auftrag von Union Investment erstellte Ifo-Studie „Bildung zahlt sich aus“ kommt zu dem Ergebnis, dass Akademiker gegenüber Nichtakademikern um bis zu 64 Prozent höhere Einkommen haben.

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