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Der Ratenkredit: Darauf kommt es an!

Egal, ob ein Umzug ansteht, ein Großgerät ersetzt werden muss oder eine kostspielige Reparatur nicht mehr aufgeschoben werden kann, schnell steckt man in einer Situation, in der nur ein Ratenkredit den Ausweg bietet. Ratenkredite werden zuhauf angeboten, die Kunst hierbei ist es, das bestmögliche Angebot herauszusuchen.

Junge Frau vergleicht Ratenkredite online am Laptop

Ratenkredite gibt es viele, doch welcher ist der richtige für Sie? Bildquelle: Branislav Nenin – 538787284 / Shutterstock.com

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Unser Ratenkredit Erklärvideo

Was genau ist ein Ratenkredit?

Ratenkredite gehören zu den am häufigsten in Anspruch genommen Krediten in Deutschland. Bei Ratenkrediten wird die vereinbarte Summe auf einen Schlag vollständig an den Kreditnehmer überwiesen und muss später in monatlichen Raten zurückbezahlt werden. Die monatlichen Raten enthalten einen Tilgungsanteil und einen Zinsanteil, der sich am Zinssatz berrechnet. Im Durchschnitt bewegt sich der Ratenkredit in einem Rahmen zwischen 2.500 Euro und 50.000 Euro.

Dadurch eignet er sich für vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Zum Beispiel ist er auch nützlich, um einen Dispokredit oder einen älteren Ratenkredit mit schlechteren Zinsen abzulösen. Durch die niedrigeren Zinsen lässt sich so bares Geld sparen. Denn: Jeder Euro zählt.

Er unterscheidet sich dadurch von Kreditlinien wie zum Beispiel dem Dispositions- und Rahmenkredit. Im Gegensatz zum Darlehen, das beim Ratenkredit erteilt wird, tritt die Inanspruchnahme bei jenen revolvierend, das heißt wiederkehrend, auf. Einzelne Tilgungen haben nur vorläufigen Charakter.

Wo finden sich die besten Ratenkredite?

Es besteht immer noch die Möglichkeit, zu einem herkömmlichen Bankberater zu gehen. Dort erhält man eine umfassende Beratung und unter Umständen kennt man sich bereits von früheren Gesprächen. Das Problem daran ist, dass man nicht selbst die volle Kontrolle darüber hat, ob die Optionen nun attraktiv sind oder nicht. Wenn man einen Beratungstermin hat, sollte man somit nicht sofort einen Vertrag eingehen, sondern vorab weitere Angebote prüfen.

Zum Beispiel besteht die Möglichkeit, Kredite online zu vergleichen. Bei den Vergleichsseiten handelt es sich in aller Regel um Kreditvermittler, die Kunden und Bank oder Kreditinstitut zusammenbringen. Häufig können sie für Interessierte bessere Bedingungen herausschlagen als Private. Auch ist der Vergleich des jeweiligen Zinssatzes online sehr einfach. Auch das weitere Angebot der Banken (Versicherungen bei Zahlungsunfähigkeit zum Beispiel) sollte man einem Vergleich unterziehen.

Konditionen von Ratenkrediten

Die Angebote von Ratenkrediten fallen abhängig von der Bonität des Antragstellers höchst unterschiedlich aus. Anhand Ihrer Bonität beurteilt die Bank die Zahlungsfähigkeit des Antragsstellers.

Ermittelt wird die Bonität durch die Schufa oder andere privatrechtliche Auskunfteien. Der Schufa-Bonitäts-Score gibt der Bank Anhaltspunkte, um beurteilen zu können, wie risikoreich eine Kreditvergabe im vorliegenden Fall wäre. Der persönliche Score setzt sich aus verschiedenen Parametern, die jedoch teilweise als Geschäftsgeheimnis geschützt werden, zusammen.

Bei der Schufa gesammelte Daten beziehen sich meist direkt auf die Person. Hierzu zählen beispielsweise der

  • Name,
  • Anschrift,
  • Geburtsdatum oder
  • das bisherige Auftreten in der Geschäftswelt.


Erfasst werden Bankkonten, Kreditkarten, Telekommunikationsverträge, Versandhandelskonten, Leasingverträge, Kredite, Bürgschaften und vieles mehr. Die Schufa will auf diese Weise klären, ob der Kreditsuchende in der Vergangenheit negativ in Verbindung mit Zahlungsverpflichtungen aufgefallen ist, also wie es um seine Zahlungsmoral steht. Die genaue finanzielle Situation sowie den Beruf etc. muss das Geldinstitut selbst ermitteln.

Davon hängt dann letztendlich ab, ob der Kredit überhaupt gewährt wird und welcher Sollzins veranschlagt wird. Da die Banken bei dem Zinssatz auch das potentielle Ausfallrisiko mit einkalkulieren müssen, fällt der Sollzins bei sehr guter Bonität entsprechend niedrig aus.

Man kann sich bei Vergleichsportalen auch nur bonitätsunabhängige Angebote anzeigen lassen. Bei ihnen ist der Sollzinssatz nicht an der Bonität festgemacht. Dies bedeutet allerdings nicht automatisch, dass diese Kredite auch bei schlechter Bewertung bewilligt werden. Trotzdem sind derlei Angebote für einen stark erweiterten Kreis potentieller Kreditnehmer attraktiv. Wer besonders sichergehen will, kann vorher schon eine Selbstauskunft von der Schufa verlangen – und das einmal im Jahr sogar kostenlos.

Die Konditionen eines Kredits setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Die Laufzeit des Ratenkredits, die Bonität des Kreditsuchenden und der gewünschte Kreditbetrag bestimmen, wie viel am Ende (zurück-)bezahlt werden muss. Hier lohnt der Vergleich, denn das Angebot der Banken unterscheidet sich häufig.

  • Zunächst fällt der vereinbarte Soll-Zinssatz ins Auge. Er wird meistens für die ganze Laufzeit festgelegt und muss zusätzlich zur geliehenen Summe erstattet werden.


  • Daneben sind die Banken aber seit einiger Zeit dazu verpflichtet, den effektiven Jahreszins mit anzugeben. Dort sind alle Zusatzkosten wie zum Beispiel Kontoführungsgebühren oder Bereitstellungszinsen mit eingerechnet.


  • Einige Banken verlangen auch mehr Geld, wenn der Kunde einen hohen Tilgungssatz haben möchte. Er zeigt an, was der Kredit im Jahr genau kostet und ist somit zur Beurteilung günstiger Kredite viel besser geeignet als der Sollzins. Bei gleicher Laufzeit lässt sich mit seiner Hilfe genau sagen, wie hoch die Differenz zwischen den Verträgen ist.


  • Bis 2014 konnten Banken zudem eine Bearbeitungsgebühr für die Abwicklung des Kredits verlangen, die, je nach Höhe des Kredits, mehrere hundert Euro kosten konnte. Seitdem sind jedoch alle Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkreditverträgen unzulässig.

Bonität: wichtig für Kreditgeber und -nehmer

Marktsituation: nicht unwichtig für Kreditkosten

Neben der Bonität und der Laufzeit entscheidet natürlich auch die Marktsituation über die Höhe des Sollzinssatzes. Derzeit ist dank der Politik der EZB das Geldleihen so günstig wie noch nie. Die Banken müssen sogar 0,4 % Einlagezinsen zahlen, wenn sie ihr Geld bei der Europäischen Zentralbank lagern. Dadurch werden Kredite wie Sand am Meer und häufig zu guten Bedingungen angeboten. Teilweise haben Anbieter zu Werbezwecken diesen negativen Zins sogar an ihre Kunden weitergegeben oder zumindest Kredite vergeben, ohne dafür irgendwelche Zinsen zu verlangen.

Laufzeit

Es gibt Ratenkredite, die eine Laufzeit von einem Monat vorweisen, andere, bei denen Kreditnehmer bis zu 120 Monate gebunden sind. Im Normalfall beträgt die Laufzeit jedoch zwischen einem Jahr und sieben Jahren. Das BGB räumt jedoch beiden Seiten unter Umständen Sonderkündigungsrechte ein.

Individuelle Voraussetzungen

Um einen Ratenkredit zu erhalten, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Die wichtigsten sind:

  • Der Kreditsuchende muss volljährig und geschäftsfähig sein.


  • Der Hauptwohnsitz muss sich in Deutschland befinden.


  • In aller Regel muss zudem ein regelmäßiges Einkommen auf dem Konto des Antragstellers eingehen. Dieses muss im Normalfall oberhalb des Pfändungsfreibetrags, also dem unpfändbaren Teil des Gehalts liegen. Je nach Beurteilung der Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung können aber auch schon BAföG oder Sozialleistungen genügen, wenn kein Arbeitseinkommen vorhanden ist.

Zweckbindung

Häufig kann die Darlehenssumme an einen bestimmten Zweck gebunden sein. Das heißt, dass über das Geld nicht frei verfügt werden kann, sondern später bei der Bank Kaufbelege oder Ähnliches eingereicht werden müssen. Das ist vor allem bei Auto- oder Bau- und Immobilienkrediten der Fall. Es steht jedem natürlich trotzdem frei, das Feld für den Verwendungszweck bei der Antragsstellung freizulassen, diese Angabe ist nicht vorgeschrieben.

Wenn ein Auto angeschafft oder eine Sanierung einer Immobilie vorgenommen wird, schafft dies allerdings neue Werte, die als Sicherheit dienen können. Dadurch steigt natürlich die Bereitschaft der Bank, einen Kredit zu gewähren. Selbst eine Umschuldung kann gegebenenfalls mit einer positiven Rückmeldung auf die Kreditanfrage bedacht werden. Zwar werden keine Werte geschaffen, aber es entstehen auch keine neuen Schulden.

Sonderzahlungen

Zum einen muss darauf geachtet werden, dass Sonderzahlungen in dem Vertrag überhaupt gestattet werden, zum anderen müssen die damit verbundenen Kosten verglichen werden. Wenn sich die Finanzsituation schlagartig verbessert und Sondertilgungen angestrebt werden oder die Raten aufgestockt werden sollen, wäre es ärgerlich, wenn dies unnötig teuer oder gar nicht zulässig wäre.

Im Idealfall erwischt man eine Bank, die keine Kosten bei einer Sondertilgung berechnet. Alle wichtigen Informationen dazu finden sich in den Preis-Leistungs-Katalogen, die jede Bank vorlegen muss.

Ratenpausen

Es ist ebenfalls angebracht, bei längeren Laufzeiten abzuklären, ob eine Vereinbarung von Ratenpausen angebracht wäre. Selbst wenn die finanzielle Situation bei Abschluss eines Kreditvertrags gesichert zu sein scheint, gibt es immer wieder Ereignisse, die große Löcher in Bilanzen reißen. Dann ist es gut, wenn man vorher dafür gesorgt hat, dass man ohne Konsequenzen auch mal eine Monatsrate aussetzen kann.

Vorfälligkeitsentschädigung

Verbraucher sind gesetzlich jederzeit dazu berechtigt, Darlehensverträge komplett auszulösen. Sie dürfen sich also durch einmalige Zahlung von ihrer Verbindlichkeit lösen. Das wird meistens bei unerwarteten Einkünften oder auch bei Umschuldungen der Fall sein.

Da das Geschäftsmodell der Banken jedoch auf die während der Laufzeit anfallenden Zinsen basiert, gestattet der Gesetzgeber in diesen Fällen eine Vorfälligkeitsentschädigung (VFE). Für Kredite, die nach dem 11. Juni 2010 aufgenommen wurden, ist sie jedoch gesetzlich beschränkt.

Wird die Schuld innerhalb einer Restlaufzeit von weniger als zwölf Monaten zurückgezahlt, darf die VFE nur 0,5 % der noch offenen Summe betragen. Beträgt die Restlaufzeit noch mehr als zwölf Monate, sind immerhin noch ein Prozent der Restschuld erlaubt. Es gibt jedoch auch Anbieter von Krediten, die auf die VFE verzichten.

Restschuldversicherung

Eine Restschuldversicherung soll Kreditnehmer vor den Konsequenzen schützen, die drohen, wenn der Kredit in Folge von Arbeitslosigkeit, Tod oder schweren Unfällen und Berufsunfähigkeit nicht mehr bedient werden kann. Bei manchen Kreditarten kann das auch durchaus sinnvoll sein. Beispielsweise sollte eine Baufinanzierung mit einer solchen Versicherung ausgestattet sein, damit man im Ernstfall nicht aus der erworbenen Immobilie ausziehen muss.

Obwohl viele Kreditgeber darauf drängen, bringt die Restschuldversicherung bei Ratenkrediten in einem normalen Rahmen nur Nachteile. Denn schnell machen jene Versicherungen den Kredit um bis zu 20 Prozent teurer. Jeder muss die Kosten-Risiko-Rechnung für sich selber lösen. Doch bei niedrigen Darlehenssummen und kurzen Laufzeiten kann der Nutzen häufig dahingestellt sein.

Gemäß einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung mit dem Thema „Konsum- und Kfz-Finanzierung 2016“ haben im Jahr 2016 etwas mehr als ein Viertel aller Verbraucher bei der Aufnahme ihres Ratenkredits eine Restschuldversicherung abgeschlossen. Dabei fällt auf, dass die Quote hierbei in den Bankfilialen um 40 Prozent höher lag als bei Online-Abschlüssen.

Die große Differenz zwischen Filial- und Online-Abschlüssen lässt sich auch teilweise mit der Altersstruktur der Kunden erklären. Rentner sind häufig vertrauensvoller und nicht so erfahren in Internet-Angelegenheiten. Sie trauen dem Bankberater mehr als einem Vergleichsportal. Außerdem sind Rentner wegen ihres statistisch gesehen höheren Ausfallrisikos gerade bei Sofortkrediten dazu gezwungen, eine solche Police abzuschließen, wenn sie das Geld beantragen.

Infografik mit Informationen über den Ratenkredit

Übersicht der wichtigsten Informationen zum Ratenkredit. Infografikquelle: sofortkredite-24.info

Kredite für einzelne Personengruppen

Neuerdings kommt es bei Kreditgebern in Mode, spezielle Angebote für bestimmte gesellschaftliche Gruppen anzubieten. Das hängt damit zusammen, dass sich die Risiken bestimmter Gruppen statistisch gesehen ähneln.

Rentner und Senioren

Teilweise war es früher fast unmöglich, ab einer bestimmten Altersgrenze einen Kredit zu erhalten. Noch immer gibt es zahlreiche Banken, die älteren Kreditsuchenden ab einem bestimmten Alter keinen Kredit mehr gewähren. Rentner werden aber auch als Zielgruppe für Kredite immer attraktiver.

So werden mittlerweile spezielle Ratenkreditverträge extra für Rentner angeboten. Sie verfügen mit der Rente meist sogar über ein sichereres Einkommen als die jüngere Generation. Natürlich ist das Sterberisiko bei Senioren statistisch gesehen höher. Deshalb hängen die Bewilligung und die Konditionen bei ihnen noch stärker von der Höhe der Kreditsumme und der Laufzeit ab. Auch bei Senioren muss das Einkommen über einer bestimmten Höhe liegen.

Selbständige und Freiberufler

Selbstständige sind ebenfalls eine Gruppe, die klassischerweise Probleme haben, einen Kredit zu erhalten. Bei Freiberuflern und Selbstständigen gehen Banken normalerweise von einem höheren Ausfallrisiko aus. Diese Personengruppe muss nachweisen, dass sie schon mindestens ein Jahr, am besten mehr, solide wirtschaftet. Diese Angaben müssen sie dann mindestens in Form eines Steuerbescheids oder Ähnlichem nachweisen. Doch auch für Selbstständige hat sich ein Markt für Kreditanbieter etabliert.

Sicherheiten sind bei Ratenkrediten mit kleineren Kreditrahmen nicht zwingend vorausgesetzt. Trotzdem verlangen einige Anbieter von den Kreditsuchenden eine Abtretung von Gehaltsansprüchen für den Fall, dass sie der Zahlung nicht nachkommen.

Um auszuschließen, dass eine Gehaltspfändung im Arbeitsvertrag ausdrücklich ausgeschlossen wurde, kann sich der Kreditgeber auch eine Kopie des Arbeitsvertrages vorlegen lassen.

Solvente Bürgen oder Personen, die in die Schuld mit eintreten, erhöhen die Chancen auf einen Kredit indes enorm. Doch auch Immobilien oder Spareinlagen wirken sich wie alle Personal- und Sachsicherheiten positiv aus. Auch hier lohnt der Vergleich.

Beamte und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst

Ganz begehrt als Kreditnehmer sind Beamte auf Lebenszeit oder unbefristet im öffentlichen Dienst Angestellte. Sie erhalten in der Regel auf sie zugeschnittene Kredite mit sehr günstigen Konditionen. Das hängt damit zusammen, dass der Staat als Arbeitgeber ein nahezu uneingeschränktes Vertrauen genießt.

Darüber hinaus haben Beamte inen sehr zuverlässigen und gewissenhaften Ruf. Dass sie ihre Kredite nicht begleichen, ist weniger wahrscheinlich als bei anderen Berufsgruppen, nicht zuletzt, weil ihnen nicht ordentlich gekündigt werden kann. Sie müssten sich schon etwas Gravierendes zuschulden kommen lassen. Somit lassen sich für Beamte ohne Schwierigkeiten Kreditverträge abschließen, die die 15-fache Höhe des Nettoeinkommens betragen.

Sicherheiten: nicht zwingend notwendig

Fazit

Natürlich sollte niemand leichtfertig einen Kredit aufnehmen. Doch manchmal, wenn die Situation es erfordert oder die Gelegenheit günstig ist, kommt man eben nicht drum herum. Dann ist es gut, dass man aus einer großen Auswahl das beste Angebot für die jeweiligen Bedürfnisse heraussuchen kann. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

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