EILKREDIT
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Der Eilkredit – ein Überblick und Ratgeber

Beim Eilkredit handelt es sich streng genommen nicht um eine eigene Kreditart. Vielmehr handelt es sich um einen ganz normalen Ratenkredit. Allerdings unterscheidet sich die Dauer der Bearbeitungszeit beim Sofort- oder Eilkredit von anderen Kreditformen erheblich, sodass die gewünschte Summe in der Regel schon nach 24 Stunden auf dem Konto bereitsteht. Auch gibt es häufig eine Sofortzusage. Der Unterschied zum klassischen Ratenkredit liegt somit eher in der Eilbedürftigkeit.

Mann mit Kreditkarte am Laptop

Der Eilkredit eignet sich hervorragend, wenn man einmal sehr schnell Geld braucht. Bildquelle: GaudiLab – 268450025 / Shutterstock.com

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Das Eilkredit Erklärvideo

Antrag, Verwaltung, Auszahlung: Ablauf beim Eilkredit

Beim Eilkredit gibt es, wie schon dem Namen zu entnehmen ist, die Besonderheit, dass zwischen Antrag und Auszahlung oftmals nur wenige Stunden vergehen. Das ist auch der Sofortzusage zu verdanken, die für schnelle Gewissheit sorgt. In plötzlichen finanziellen Engpasssituationen kann somit das Geld schon schnell auf dem Konto sein. Letztendlich handelt es sich beim Eilkredit, der auch Express- oder Sofortkredit genannt wird, um einen ganz normalen Verbraucherkredit – nur, dass das Verfahren beschleunigt abläuft. Zusage und Zahlung erfolgen beim Sofortkredit um ein Vielfaches schneller als bei anderen Darlehensformen. Die Auszahlung der Summe ist beim Eilkredit zudem meist nicht an einen bestimmten Zweck gebunden. Er steht trotz eingehender Prüfung sofort zur freien Verwendung bereit. Das Geld kann also für alles Mögliche verwendet werden, was eben gerade so ansteht. Meistens ist dieser Umstand auch auf Vereinfachungen der Abläufe zurückzuführen. So wird ein Eilkredit fast immer online abgeschlossen, meist sogar mit Sofortzusage: Einfach online den Antrag stellen, schon kann er geprüft und die vereinbarte Summe ausgezahlt werden. Das alles geht blitzschnell. Deswegen ist auch der Name Blitz-Kredit nicht ungebräuchlich. Im Vergleich zur Bearbeitungszeit regulärer Kredite spart dies jede Menge Zeit. Jeder, der schon einmal in einer finanziellen Notsituation gesteckt hat, kann nachvollziehen, dass durch eine schnelle Bewilligung eine große Last abfällt. Ein sehr beruhigender Vorteil bei einem Eilkredit. Ohne Sorge kann man das Auto, das so oft über Wohl und Wehe entscheidet, in die Werkstatt bringen. Die Laufzeit eines Eilkredits variiert zwischen einem Monat und meist maximal zehn Jahren. Der Normalfall sind bei diesem Kredit jedoch sehr kurze Laufzeiten. Somit muss man keine Sorgen haben, durch diese Kredite für lange Zeit Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu müssen. Wie bereits festgestellt, erfolgen die Zusage und die Auszahlung aufgrund des üblichen Online-Verfahrens viel schneller als bei normalen Darlehen von einer herkömmlichen Bank oder einem Kreditinstitut. Und das läuft so ab:

  • Zuerst legt der potentielle Kreditnehmer die gewünschte Summe und Laufzeit im Kreditrechner fest.

  • Im Antrag übersendet der Kunde gleich alle wichtigen Informationen zu seiner Person und den bonitätsbildenden Faktoren. Alle dafür wichtigen Dokumente müssen mit abgeschickt werden. Alleine die Prüfung dieser Daten inklusive der Abfrage bei der Schufa dauert normalerweise schon circa eine Woche. Erst wenn Fragen nach dem Job, anderen Krediten oder gegebenenfalls vorhandenen Sicherheiten geklärt sind, kann sich die Bank normalerweise sicher sein, dass die Summe auch vollständig zurückgezahlt wird. Auch die laufenden Kosten der Haushaltsführung muss der Antragsteller dem Kreditgeber mitteilen. Ein- und Ausgaben können so vollständig bilanziert werden. Die Schufa sammelt zudem auch Daten über Handyverträge und dergleichen. Das kann den Schufa-Score negativ beeinflussen.
  • Weiterhin muss der Kunde sich noch in einem bestimmten Verfahren identifizieren. Das geht auf verschiedene Arten.

Postident-Verfahren

Eine Methode für Identifizierung ist das übliche und sogenannte Postident-Verfahren, bei dem Post-Angestellte in einer Filiale in der Nähe ein Ausweisdokument des Antragstellers gegenprüfen. Die zu identifizierende Person unterschreibt anschließend die Bestätigung der angegebenen Daten. Anschließend sendet der Post-Angestellte die heruntergeladenen und ausgefüllten Dokumente direkt dem Kreditgeber zu. Der Vertragsabschluss kommt in diesem Moment zustande. Innerhalb von 24 Stunden wird der Eilkredit auf das gewünschte Konto ausbezahlt. Erklärung des Postident Verfahren

Video-Identifikation

Die noch schnellere und dadurch bei einem Eilkredit etwas gebräuchlichere Methode ist die Video-Identifikation. Dazu ist natürlich das Vorhandensein einer Webcam und einer stabilen Internetverbindung vorausgesetzt. Normalerweise funktioniert dies aber sogar via Smartphone problemlos. Der Videochat mit einem Servicemitarbeiter ersetzt dann den Weg zur Postfiliale. Das Antragsverfahren findet komplett online und papierlos statt. Der Mitarbeiter prüft, ob der Vertragspartner mit der Person auf dem Ausweis übereinstimmt, bevor es zum Vertragsschluss kommt. Mit der Video-Identifikation steht einem somit die schnellste Art des Kreditabschlusses zur Verfügung. Erklärung des Videoident Verhahren

Wenn Techniker und Bankangestellte aufwendig geprüft haben, ob alle Informationen richtig sind und dass die Summe ausgezahlt werden kann, dauert es meist nur 24 Stunden. Dann steht der Euro-Betrag auf dem gewünschten Konto bereit, der Eilkredit hat seinem Namen alle Ehre gemacht.

: Infografik zu der Funktionsweise eines Eilkredits

Infografik: So funktioniert ein Eilkredit. Infografikquelle: Eigene Darstellung

Wie sichert sich die Bank beim Eilkredit ab?

Bürgschaften, Festgeld-Anlagen, ein zweiter Darlehensnehmer oder andere Sicherheiten steigern die Bereitschaft potentieller Darlehensgeber, Kredite zu gewähren und den gewünschten Euro-Betrag auszuzahlen. So ist es für die Bank von Vorteil, wenn sie für die gleiche Darlehenssumme anstatt einem gleich zwei Schuldnern gegenübersteht. Besondere Sicherheiten sind aber bei Kleinkrediten keine zwingende Voraussetzung. Meistens verlangen die Kreditgeber in dieser Konstellation eine Abtretung der Lohn-und Gehaltsansprüche, die der Kreditnehmer seinem Arbeitgeber gegenüber hat bzw. noch erwirbt. Der Antragsteller verpfändet diese Rechte also an das Institut. Dieses wiederum kann sich dann direkt an den Arbeitgeber wenden, sollte der Debitor seiner Zahlungspflicht nicht wie vereinbart nachkommen. Diesem bleiben dann nur noch die Mittel, die er zum Überleben braucht. Diese Schwelle nennt sich Pfändungsfreigrenze.

Kann wirklich jeder einen Sofort-Kredit erhalten?

Die Volljährigkeit ist zwingende Voraussetzung für einen Darlehensvertrag. Das liegt daran, dass dieses Geschäft für Jugendliche nicht ausschließlich Vorteile bringt. Ferner muss der feste Wohnsitz in Deutschland liegen und ein Bankkonto eines deutschen Instituts muss vorhanden sein. Und: Der Schufa-Eintrag ist wichtig. Denn ein klassischer Kredit trotz Schufa ist häufig nicht möglich. Personengruppen, die meistens ohne Schwierigkeiten Kredite (auch einen Eilkredit) erhalten, sind:

  • Festangestellte Arbeitnehmer, die über einen unbefristeten Arbeitsvertrag verfügen, haben bei der Kredit-Vergabe meistens keine Schwierigkeiten. Vorausgesetzt, dass das Nettoeinkommen zwischen 1.200 Euro und 2.500 Euro liegt. Teilweise liegt die unterste Grenze bei 500 Euro, jedoch hängt die Bewilligung im Einzelfall stark davon ab, wie viele Personen in einem Haushalt leben, weil sich hiernach der Pfändungsfreibetrag bemisst. Die Dauer der Anstellung ist ebenfalls von Belang. Ist man bei seinem Arbeitgeber noch kein Jahr beschäftigt, ist es schwieriger, einen Kredit bewilligt zu bekommen. Als Nachweis dienen unter anderem die Kontoauszüge der letzten drei Monate. Manche Anbieter setzen hingegen kein Mindesteinkommen voraus, dies ist aber selten.
  • Beamte auf Lebenszeit haben ebenfalls keine Schwierigkeiten, Kredite zu kommen. Das Beamtenverhältnis reicht den meisten Kreditinstituten als Sicherheit aus.
  • Beschäftige im öffentlichen Dienst, ein unbefristeter Arbeitsvertrag wieder vorausgesetzt, genießen ebenfalls eine hohe Bonität. Vater Staat als Arbeitgeber lässt auch hier kaum Zweifel am regelmäßigen Geldeingang des Antragstellers aufkommen. Natürlich muss das Einkommen auch hier im üblichen Bereich liegen. Ein negativer Schufa-Eintrag kann aber auch hier für das Ablehnen der Eilkredite sorgen.

Personen, bei denen die Bewilligung eines Eilkredites schwieriger, wenn auch nicht unmöglich wird:

  • Rentner und Menschen über einer bestimmten Altersgrenze haben es schwerer, an ein Darlehen zu gelangen. Bei den meisten Anbietern liegt diese Grenze bei 60 Jahren, bei manchen höher. Sie sind in der Regel gezwungen, die Forderung mit einer Restschuldversicherung abzusichern. Das treibt die Kosten für den Kredit natürlich nach oben. Wenn sie dazu bereit sind, können aber auch ältere Menschen einen Sofortkredit erhalten.
  • Für Selbstständige ist es immer besonders schwer, einen Kredit zu erhalten. Sie haben immer Probleme, ihre finanzielle Situation darzulegen. Benötigen sie dann auch noch kurzfristig Geld, müssen sie ihre Bonität gesondert nachweisen. Banken rechnen bei Selbstständigen und Freiberuflern mit einem erhöhten Ausfallrisiko. Wer mit Bilanzen nachweisen kann, dass er seit drei Jahren solide wirtschaftet, hat indes Vorteile. Dazu ist es gut, die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) einzureichen. Mit den Einnahme-Überschuss-Rechnungen (EÜR) sowie den Gewinn-und Verlust-Rechnungen der letzten zwei Jahre kann der Kreditgeber sich ein vollständiges Bild machen und entscheiden, ob ihm zu vertrauen ist oder nicht.
  • Menschen mit einem Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze haben kaum Chancen auf ein seriöses Kreditangebot. Das betrifft häufig junge Menschen oder Beschäftigte in Teilzeit. Kommt dann auch noch ein negativer Schufa-Score dazu, ist es so gut wie aussichtslos.
  • Personen mit leicht- bis mittelschwer negativen Schufa-Scores können ebenfalls noch einen Eilkredit erhalten. Die Kreditgeber wissen, dass es doch recht schnell dazu kommen kann, dass erst nach der zweiten Mahnung gezahlt wird. Kleinere Einträge sorgen also nicht dafür, dass die Kreditwürdigkeit restlos aufgehoben ist. Einige Anbieter bewerben daher ihre Blitzkredite sogar als Kredite ohne Schufa. Das bedeutet, dass weder Daten bei der Schufa abgefragt werden, noch Daten über den betreffenden Kredit an die Schufa weitergereicht werden. Es ist bei negativem Score jedoch ratsam, weitere Sicherheiten anzubieten, wie zum Beispiel eine weitere Person davon zu überzeugen, in die Schuld mit einzutreten. Dadurch verringert sich das Risiko für die Bank. Letztendlich gilt, dass sich Banken ein höheres Risiko immer vergüten lassen. Somit sind die Zinsen bei fehlender Schufa-Abfrage höher, als wenn eine Bonitätsprüfung erfolgen würde. Im Vergleich zu einem dauerhaft überzogenen Girokonto sind die Kreditzinsen aber deutlich geringer als extrem hohe Dispo-Zinsen.

Konditionen für Eilkredite

Die Laufzeit von Eilkrediten beläuft sich meist auf wenige Monate. Es sind aber, wie erwähnt, auch Zeiträume zwischen einem Monat bis zu zehn Jahren möglich. Es bietet sich aber an, die Laufzeit so gering wie möglich zu halten, um einer Überschuldung vorzugreifen. Die Bank profitiert ebenfalls davon, wenn sie ihr Geld schnell und reibungslos zurückerhält. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn die geliehene Summe vor Fälligkeit mit einem Schlag beglichen werden soll. Zwar ist es gemäß EU-Verbraucherkreditrichtlinie gestattet, ein Darlehen jederzeit zurückzubezahlen, jedoch verlangen viele Banken in so einem Fall Vorfälligkeitsentschädigungen. Da hilft nur, sich vorzeitig mit den Konditionen auseinanderzusetzen und darauf zu achten, dass keine versteckten Kosten lauern. Natürlich verlangt das Kreditinstitut Geld in Form von Zinsen dafür, dass sie das Geld verleiht. In aller Regel werden die Zinsen beim Eilkredit im Voraus berechnet und neben anderen anfallenden Kosten zu der Darlehenssumme zugerechnet. Daraus wird dann die Tilgungsrate ermittelt. Bedenkt man das höhere Tempo der Abwicklung, ist es schon verwunderlich, dass es schon Sofortkredite ab Zinssätzen von drei Prozent gibt. Die Höhe des Zinssatzes bemisst sich dabei an der Bonität des Antragstellers. Wie immer gilt, dass sich Banken ein höheres Risiko höher bezahlen lassen. Die obere Grenze liegt bei 16 Prozent und somit deutlich unter den höchsten Zinssätzen bei geduldeter Überziehung eines Girokontos.

Potentielle Gefahren beim Eilkredit

Überall, wo mit schnellem Geld geworben wird, lauern unseriöse Anbieter. Man sollte sich bei Angeboten, die unrealistisch viel besser klingen als bei der Konkurrenz, lieber nicht von der Euphorie leiten lassen. Zu groß ist die Gefahr, Betrügern auf den Leim zu gehen. Weiterhin besteht die Gefahr, dass die Zinsen sehr hoch sind und versteckte Zusatzkosten in Vertragsklauseln lauern. Deshalb sollte man erst die Angebote gründlich prüfen und in Zweifelsfällen direkt nachhaken. Wer sich generell unsicher ist, ob der Sofortkredit das Richtige für die eigene Situation ist, sollte sich vielleicht überlegen, ob ein Termin bei einem Bankberater vor Ort nicht doch die richtige Entscheidung wäre. Wer jedoch weiß, was er will, sich sicher ist und auch das Kleingedruckte liest, wird im Internet sehr schnell fündig. Die Beratung ist dann auch nicht erforderlich.

Fazit zum Eilkredit

Es gibt Situationen im Leben, da ist man darauf angewiesen, möglichst kurzfristig eine ausreichend große Menge Geld geliehen zu bekommen. Das Leben ist einfach viel zu unberechenbar. Häufig sind es auch ärztliche Behandlungen, die Menschen kurzfristig an den Rand des finanziellen Ruins treiben. Ein Zahnersatz, mit dem man sich noch zeigen mag, ein Umzug, eine neue Waschmaschine oder eine zu reparierende Heizung, das alles sind Kosten, die sich bei aller Bescheidenheit und Vorsicht nicht vermeiden lassen. Dann ist es eine große Entlastung für die Betroffenen, dass sie ohne ein langwieriges Prozedere finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt bekommen. Eilkredite sind somit eine gute und verlässliche Lösung.

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